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<pre>Die Ausfälle auf Braunschweiger Seite wiegen schwer. Umso mehr gilt dies, weil sich der ansonsten vordergründig um eine sichere Defensive bemühte Gegner aus Sandhausen plötzlich in bester Ballerlaune präsentiert. 30:3 lautet die beeindruckende Tordifferenz des SVS nach sieben absolvierten Testspielen.  <p> Sowohl Arminia Bielefeld als auch der Karlsruher SC stecken derzeit im unteren Tabellendrittel fest. Beide Mannschaften brauchen im Kampf um den Klassenerhalt zum Abschluss der Hinrunde unbedingt einen Sieg.  <p>  Nach einer kurzen Schwächephase mit drei Partien in Folge ohne „Dreier“ (zwei Unentschieden, eine Niederlage) meldeten sich die Freiburger zuletzt mit einem deutlichen 4:1-Sieg eindrucksvoll in der Erfolgsspur zurück – auch, weil die Offensive der Breisgauer als absolutes Prunkstück wieder einmal sehr gut funktionierte. <p> Die letzten beiden Duelle (in der Spielzeit 2007/08) konnte die jeweilige Gastmannschaft mit 1:0 für sich entscheiden. Der MSV hat seine letzten vier Heimspiele gegen die Hamburger nicht gewonnen, davon drei verloren. <p>  Auch auf fremden Plätzen präsentierten sich die Fortunen unter Trainer Marco Kurz deutlich verbessert. In ihren letzten drei Auswärtsauftritten holten sie immerhin sieben Zähler (zwei Siege und ein Unentschieden).  </pre>


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<pre>Keines ihrer letzten fünf Auswärtsspiele konnten sie gewinnen (zwei Unentschieden und drei Niederlagen). Die Stärke des Teams von Trainer Gertjan Verbeek liegt weiterhin in der Offensive. Der erfolgreichste Angreifer ist Simon Terodde, der mit seinen zehn Treffern auf Platz zwei der Torjägerliste steht.  <p> Die letzten beiden Ergebnisse lasen sich schon ganz anders. Sowohl gegen Sandhausen als auch gegen Bremen wurde 0:0 gespielt. Spielerisch waren die Badener zweimal nicht ganz zufrieden.  <p>  Und auch bei einem „Dreier“ muss das Liga-Schlusslicht auf die Patzer der Konkurrenz hoffen, um wenigstens den Abstiegsrelegationsplatz zu erreichen und sich über den Umweg „Relegation“ doch noch den Klassenerhalt zu sichern. <p> Ernten sollten allerdings auch die Paderborner ehestmöglich wieder etwas. Besser gesagt MÜSSEN, denn am Samstag gastiert der dicht auf den Fersen liegende Verfolger aus Effenbergs Wahlheimat München in der Benteler Arena. <p>  Beschäftigen dürfte jedoch vorerst das Aufeinandertreffen mit dem FC Nürnberg, bei dem Mittelfeldmotor GaÃ©tan Krebs, der aufgrund seiner fünften Gelben Karte gesperrt ist, fehlen wird.  </pre> 


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<pre> Beim jüngsten 2:2 bei Union Berlin erkämpften sie sich mit großer Moral durch ein Kopfballtor des eingewechselten Maurice Deville noch einen Auswärts-Punkt. Auch der von den gegnerischen Teams sonst so gefürchtete heimische Betzenberg hat in den vergangenen Monaten seinen Schrecken verloren. Das Team von Trainer Kosta Runjaic hat saisonübergreifend keines seiner vergangenen vier Heimspiele gewonnen (drei Unentschieden, eine Niederlage).  <p> Es sollte demnach nicht verwundern, wenn die Spielvereinigung mit großem Selbstvertrauen nach Ostwestfalen reist. Einen zusätzlichen Schub davon hat der Elf von Stefan Ruthenbeck zudem noch der souveräne 2:0-Triumph über Union Berlin am Dienstag gegeben.  <p>  Im wohl unübersichtlichsten Abstiegskampf der Zweitliga-Geschichte wurde am letzten Sonntag Erzgebirge Aue aus einer Vielzahl von Kandidaten zum Nachsitzen verdonnert — das sich nun gegen den mit aller Macht wieder nach oben strebenden Karlsruher SC in der Relegation bewähren muss. <p>  Mit der SpVgg Greuther fürth und dem SC Freiburg stehen sich zum Abschluss des 28. Spieltages zwei Mannschaften gegenüber, die in den letzten Wochen sehr erfolgreich gespielt haben. <p>  Doch in erster Linie wird es an der Mannschaft liegen. Zahlreichen Abgängen von Stammspielern stehen weniger namhafte Neuzugänge gegenüber.  </pre>


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<pre> Während der Spitzenreiter aus Leipzig dabei einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Bundesliga machen möchte, wollen die Heidenheimer mit einem Dreier ihren aktuellen Platz in der oberen Tabellenhälfte festigen. Die Fans dürfen sich auf ein Duell zweier spielstarker Teams freuen.  <p> Ein gewisser Argwohn über den jüngsten Rückschlag war dem „Geradeaus-Menschen“ Effenberg natürlich trotzdem anzumerken. Zu spüren bekam diesen ein Sky-Reporter, der nach dem Abpfiff in Freiburg offenbar die falschen Fragen gestellt hatte und dafür bockige Antworten erntete.   <p> Bei den aus unteren Ligen geholten Neuzugängen Dominic Baumann (Dynamo Dresden), Kevin Möhwald (RW Erfurt) und Tim Leibold (VfB Sttutgart) gilt es hingegen abzuwarten, wie sie sich in der rauhen Bundesliga zurechtfinden. <p>  Letztere haben ihre Negativserie von zwei sieglosen Spielen am Stück zwar beenden können, wirklich souverän wirkten die Hamburger dabei aber nicht.  <p> Daneben bleibt eigentlich nur noch Stoppelkamp. Denn Leihspieler Nicklas Helenius konnte bislang nur bedingt überzeugen und auch Nürnberg-Leihgabe Jakub Slyvestr war bisher schlichtweg ein Totalausfall.  </pre>


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<pre> Auch in den vorangegangenen Tests hatte es für die Düsseldorfer zumeist einen kräftigen Schlag auf die Mütze gegeben; die in Reihe eingesammelten Niederlagen gegen Pribram (0:3), Dynamo Kiew (0:1) und Feyenoord Rotterdam (0:2) machten deutlich, dass insbesondere die Offensive bislang jegliche Durchschlagskraft vermissen lässt.  <p> Der erfolgreichste Spieler ist derzeit Angreifer Kacper Przybylko mit gerade einmal fünf Treffern. Zudem hat die Mannschaft von Konrad Fünfstück in dieser Saison viel von seiner einst gefürchteten Heimstärke verloren.  <p>  Nach dem bitteren Pokal-Aus gegen Dortmund mit zwei BVB-Treffern in der Nachspielzeit sah die Spielvereinigung am vergangenen Zweitligaspieltag gegen den SC Paderborn zwei Minuten vor Spielende bei einer 2:0-Führung wie der sichere Sieger aus, zumal der SC nach einem Platzverweis die gesamte zweite Halbzeit in Unterzahl agieren musste. <p>  Auch nach sieben Spieltagen warten die Duisburger noch auf ihren ersten Saisonsieg. Gerade einmal zwei Zähler – beide Zuhause – stehen derzeit auf dem Konto der Zebras. Zuletzt kassierte der Aufsteiger zwei Niederlagen in Folge ohne einen eigenen Treffer. Sowohl in der Abwehr als auch in der Offensive offenbarten die Duisburger in den vergangenen Monaten große Schwächen.  <p> Im Hinspiel Ende November setzte sich der MSV durch drei Tore in der letzten halben Stunde mit 3:0 durch.  </pre>


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